1.111 Euro für die Jugend: Stiftung Ahrtal unterstützt KG „Bunte Kuh“ Walporzheim e.V. 1953
Mit einer Spende in Höhe von 1.111 Euro unterstützt die Stiftung Ahrtal die KG „Bunte Kuh“ Walporzheim bei der Anschaffung neuer, hochwertiger Funkenkostüme.
Mit einer Spende in Höhe von 1.111 Euro unterstützt die Stiftung Ahrtal die KG „Bunte Kuh“ Walporzheim bei der Anschaffung neuer, hochwertiger Funkenkostüme.
Im Rahmen des 10.000€-Förderprojekts hat die Stiftung Ahrtal den Bau eines Bikeparks in Insul mit 5.000 € unterstützt. Nun konnte dieser erfolgreich eröffnet werden und steht Kindern und Jugendlichen an der oberen Ahr ab sofort als neues Freizeitangebot zur Verfügung.
Im Mittelpunkt der Sitzung standen die aktuellen Entwicklungen der Stiftungsprojekte sowie der Austausch zur weiteren Ausrichtung der Arbeit.
Am Sonntagabend, 8. März, machte die Gesprächsreihe „Hallo Rheinland-Pfalz, reden wir über Heimat“ des PEN Berlin Station in Bad Neuenahr-Ahrweiler, initiiert von ihrem Sprecher Deniz Yücel.
Am 19. April 2026 wird im Kino-Center Rhein-Ahr ein kompletter Kinosaal für die Veranstaltung reserviert. Gezeigt wird die Komödie „Extrawurst“. Der Einlass beginnt ab 11:00 Uhr, Filmbeginn ist um 11:30 Uhr.
Das Benefizkonzert mit dem Heeresmusikkorps Koblenz rückt näher: Am 17. April 2026 spielt das renommierte Orchester der Bundeswehr im Stadttheater Euskirchen zugunsten der Stiftung Ahrtal.
Gesprächsabend über Heimat, Demokratie und Zusammenhalt am 8. März im alvitha
Auch der zweite CleanUp im sensiblen Naturschutzgebiet Ahrmündung und entlang des Rheinufers ist erfolgreich beendet.
Im Rahmen des 3. gemeinsamen Einrichtungsprojekts der Stiftung Ahrtal und IKEA Koblenz wurde auch der Gruppenraum der Pfadfinder Ringen vollständig neu geplant und ausgestattet.
Auch im Jahr 2025 hat die Stiftung Ahrtal ihre Arbeit im Ahrtal mit großem ehrenamtlichem Engagement fortgesetzt. Mit dem fortschreitenden Wiederaufbau haben sich die Bedarfe vor Ort verändert, doch die Unterstützung durch die Stiftung bleibt weiterhin notwendig. Sie richtet sich differenziert an den konkreten Herausforderungen von Betroffenen, Initiativen und Begegnungsorten aus.